Mit Tradingkursen von Koko Petkov zum Erfolg

koko petkov tradingSie wissen nicht, wer Koko Petkov ist? Auf der Internetseite http://www.copytradingwiki.de/koko-trading-erfahrung/ erfahren Sie einiges über diesen berühmten Trader, der innerhalb kürzester Zeit viel Erfolg mit seinem Konzept hatte. Allerdings war die Anfangszeit nicht so besonders hervorragend, weshalb er jedem Neuling ans Herz legt: Langsam anfangen, Fähigkeiten und Kenntnisse sammeln und erst dann mit dem Traden beginnen.

Warum ist Koko Petkov so erfolgreich?

Dieser Trader geht komplett anders vor als andere und setzt nur auf kurzfristige Papiere, die entweder einen sehr hohen Gewinn oder einen Verlust einfahren. Er gibt sich nicht mit den Papieren ab, die grundsätzlich nur eine geringe Rendite erwirtschaften. Dies scheint ihm zu lange zu dauern, bis sich ein Vermögen angehäuft hat. Allerdings hat seine Methode einen Nachteil: Man muss ständig den Markt beobachten, auf Tipps anderer achten und sofort reagieren können. Denn die Papiere, auf die er setzt, verändern ihren Kurs innerhalb von Stunden und nicht wie bei Aktien erst nach Wochen oder gar Monaten.

Wer allerdings den Markt falsch analysiert, der fährt höchstwahrscheinlichen einen Verlust ein. Um dieses Risiko zu minimieren, empfiehlt er allen einen Kurs. Anhand dieses Kurses gelangt jeder zu umfassenden Kenntnissen über das Copytrading.

Für wen eignet sich solch ein Kurs?

Koko Petkov selbst hat einen Kurs ins Leben gerufen, der sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eignet. Anfänger genießen sogar einige Sequenzen komplett kostenlos und können sich erst einmal von ihm überzeugen. Nur wer ihm vertraut, kauft den Kurs und lernt dann im Fortgeschrittenen-Teil alles über die Analyse und dem Charting. Mit diesen Informationen ausgestattet darf sich sodann der Trader an die von Koko Petkov ausgetüftelte Formel heranwagen. Ferner baut er in seinem Kurs alle Lektionen aufeinander auf, sodass jeder „gezwungen“ wird, sich mit allen Themen zu befassen. Ansonsten käme er mit der nächsten Lektion nicht weiter.

Die im Kurs angewandten psychologischen Tricks scheinen jedoch zu wirken, denn bisher haben mehrere Zehntausend Personen diesen Kurs gekauft. Fast ebenso viele Follower und Abonnenten lassen sich auf Youtube und Facebook finden. All dies sind Beweise dafür, dass sein Kurs funktioniert. Die durchschnittliche Bewertung lautet 4,79 von 5 Sternen. Wer sich jetzt immer noch nicht traut, am Kurs teilzunehmen und einen möglichen Gewinn zu erzielen, der ist selber schuld.

Wer darauf aus ist, auf die schnelle das große Geld zu machen, der liegt mit diesem Kurs falsch. Denn Koko Petkov gibt klar und deutlich zu, dass es niemals eine Erfolgschance gibt. Der Grund ist ganz einfach: zu viele Faktoren beeinflussen das Tradinggeschäft. Und diese Faktoren wiederum kann der Trader nicht beeinflussen. Hierbei handelt es sich um wirtschaftliche Situationen und politische Geschehnisse gleichermaßen. Genau deshalb ist es ja so kompliziert, den Markt zu analysieren. Und ohne erweiterte Kenntnisse, die man im Kurs lernt, funktioniert das überhaupt nicht.

Fälschungen von Nike Air Max 1 nehmen überhand


Wer gerne und oft im Internet einkauft, vor allem Schuhe und Sportschuhe der wir mit der Frage konfrontiert, ob es sich um ein Original oder um eine Fälschung handelt. Gerade auf Ebay kann man sehr preiswert seinen Wunschartikel einkaufen.
Nach dem preiswerten Einkauf von 2 Paar Nike Air Max 1 auf der Plattform Ebay, muss man sehr enttäuscht feststellen: „Diese Sneaker sind sehr schlecht verarbeitet. Sie wurden aus minderwertigem Material hergestellt. Außerdem haben sie einen äußerst schlechten Tragekomfort. Immerhin kosten die Nike Air Max 1 pro Paar 80 Euro, siehe auch hier auf 2Sneakers. Wer schlecht gemacht Fälschungen kauft hat nichts davon. Namhafte Schuhhersteller wie Nike stecken viel Geld in die Entwicklung ihrer Produkte. Wer hochwertige Sneaker von Markenherstellern tragen möchte, muss bereit sein auch den höheren geforderten Preis für Markenschuhe zu bezahlen. Nicht zu letzt wirken sich schlechte Repliken über kurz oder lang negativ auf die Gesundheit ihrer Besitzer aus.

Wie erkennt man Fälschungen von den Schuhen Nike Air Max 1

Anders als bei verschiedenen anderen Markenprodukten, ist es bei den Nike Air Max 1 nicht schwierig, den echten Sportschuh der Marke von einem Fake unterscheiden. Zunächst sollten potenzielle Käufer die echten Nike Air Max 1 im Internet oder im Geschäft genau ansehen. Notieren Sie sich die markanten Punkte. Einen ersten Hinweis bietet zum Beispiel das Logo von Nike, denn der Markenname ist auf den Originalen korrekt geschrieben. Einen wichtigen Hinweis liefern die Schriftzüge „Air“ und „Max“. Sind die Schuhe echt, ist das Wort „Max“ etwas größer gehalten als das Wort „Air“. Die Buchstaben in den beiden Namen steilen müssen jedoch alle in der Größe gleich sein, dann ist es ein Original von Nike.
Eine große Rolle spielt der sogenannte Swoosh. Der Swoosh, über dem Schriftzug Air Max, ist bei Fake Schuhen deutlich breiter und länger als es bei den Originalschuhen Nike Air Max 1 der Fall ist.

Sohle und Farben genau beachten!

Einen sehr sicheren Hinweis es ein Original Nike Air Max 1 ist, liefert oft die Sohle. Bei den Original Nike Air Max 1 ist die Rückseite ihrer Sohle. Sie ist leicht gebogen und hat die Form einer leichten Kurve. Die meisten Fälschungen haben eine gerade Sohle oder eine zu stark gebogene Sohle. Auch das Material hat bei dem Fakeschuh nicht die hohe Qualität Originals.
Auch die Farben liefern ein Indiz, ob der Nike Air Max echt ist oder nicht. Die Originalen von Nike sind weder blass noch grell. Glänzen die Farben, dann sind es Fälschungen. Die echten Nike Air Max 1 sind immer symmetrisch, was bei dem Fake nicht ist.
Schauen Sie bei einem Kauf einfach genau hin!

Wie funktioniert ein Pfändungsschutzkonto?

Das P-Konto, die offizielle Abkürzung für Pfändungsschutzkonto, soll den Kontoinhaber vor einer Pfändung seines Girokontos schützen. Selbstverständlich gibt es hier einiges zu beachten, da der Gesetzgeber einige Bestimmungen erlassen hat.

 

Jeder darf ein P-Konto besitzen

Jeder Inhaber eines Girokontos darf sein Konto in ein P-Konto umwandeln lassen, sobald ihm eine Pfändung vorliegt. Im Falle einer Pfändung könnte das Guthaben auf dem Konto gepfändet werden, sodass der Kontoinhaber ohne Geld da steht. Bei einem P-Konto wurde gesetzlich ein bestimmter Betrag festgelegt, der vor einer Pfändung geschützt ist. Über diesen Betrag hinausgehendes Guthaben darf jedoch vom Gläubiger eingezogen werden. Für das Jahr 2016 wurden knapp 1100 Euro als monatlicher Freibetrag definiert. Bestimmte Leistungen, beispielsweise das Kindergeld, dürfen per Antrag beim zuständigen Gericht ebenfalls geschützt werden. Das gute eines P-Kontos ist auch die Tatsache, dass die Bank hierfür keine höheren Gebühren verlangen darf. Wandeln Sie ein normales Girokonto in ein P-Konto um, so müsste dieses weiterhin kostenlos geführt werden, wenn es bisher kostenlos war. Sie würden in diesem Fall weiterhin ein bestes Girokonto besitzen. Falls Sie mehrere Girokonten besitzen, sollten Sie daran denken, dass Sie nur ein Girokonto in ein P-Konto umwandeln dürfen. Welches Konto Sie dann nehmen, bleibt Ihnen überlassen. Jede Bank ist verpflichtet, auf Antrag ein normales Konto in ein P-Konto umzuwandeln.

 

Ausnahmen für Sozialleistungen

Ihr Konto befindet sich bereits im Soll und es kommt eine Pfändung ins Haus geflattert? Keine Panik. Die Bank darf zum Beispiel Sozialleistungen mindestens 14 Tage lang nicht mit dem Sollstand verrechnen. In der Realität bedeutet es, dass Sie weiterhin für 14 Tage die kompletten 1100 Euro zur Verfügung haben.

 

Bisherige Leistungen bleiben gleich

Ein P-Konto kann auf die gleiche Art genutzt werden, wie ein anderes Girokonto – bis zum gesetzlich geregelten Betrag. Sie dürfen weiterhin Überweisungen vornehmen, Geld abheben und Lastschriften und Daueraufträge verwalten. Theoretisch könnten Sie sogar eine Kreditkarte beantragen. Zwar weigern sich viele Banken aus Bonitätsgründen, Ihnen eine Kreditkarte auszustellen, aber Sie dürfen Ihnen diese nicht verweigern, weil Sie ein P-Konto haben. Eingeräumte Zusatzleistungen wie ein Dispokredit darf das Kreditinstitut nicht entziehen, wenn Sie ein P-Konto beantragen. Es dürfte Ihnen den Dispokredit auf reguläre Art kündigen, mit der Begründung, dass die bisherige Bonität nicht mehr gewährleistet ist.

 

Sobald Ihnen eine Pfändung zugestellt wird, haben Sie ungefähr vier Werktage Zeit, ein P-Konto einzurichten. Innerhalb dieser Zeit darf das Kreditinstitut den Gläubiger nicht bedienen.

Mit einer privaten Krankenversicherung in die Rente

Im Gegensatz zu einer gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag für eine private Krankenversicherung nach dem Alter des Patienten. Zum einem ist das Eintrittsalter wichtig, denn dieses entscheidet über die Höhe der Anfangsbeiträge. Mit der Zeit erhöhen sich die Beiträge zur PKV, da ja logischerweise das Alter des Patienten steigt. Diese Tatsache kann nun positiv oder negativ sein: Wer viel verdient, freut sich über den gering ansteigenden Beitrag aufgrund des Alters, da sich die Beiträge nicht nach dem Einkommen richten. Geringverdiener können sich selbstverständlich über eine Erhöhung ärgern.

Was jedoch die meisten privat Versicherten verunsichert ist die Situation, wenn sie in Rente gehen. Schließlich ist dann ihr Alter weiter fortgeschritten und sie verdienen kein Geld mehr – von der Rente und eventuell privat angelegten Vorsorgeplänen mal abgesehen.

Beiträge während der Rente

Im Allgemeinen reduziert sich der Beitrag für eine private Krankenversicherung ab dem 60. Lebensjahr. Dies liegt daran, dass dann der zehnprozentige Zuschlag für eine Altersrückstellung wegfällt. Die meisten privaten Krankenversicherungen reduzieren ab dem Eintritt in die Rente die Beiträge, da das Krankentagegeld wegfällt.

Falls Ihnen die regulären Beiträge zur privaten Krankenversicherung zu hoch sind, dann können Sie bei Ihrer Versicherungsgesellschaft in den Basis- oder Standardtarif wechseln. Dann haben Sie jedoch weniger Leistungen, da sich diese Tarife an den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung anlehnen. Als Pluspunkt ist der Umstand zu betrachten, dass auch die Beiträge nicht höher ausfallen dürfen, als dies in der gesetzlichen Krankenversicherung für einen Rentner der Fall wäre.

Alternativ können Sie bei Ihrer Versicherung nachfragen, ob Sie in einen anderen Tarif wechseln können, beziehungsweise könnte eine Aktualisierung Ihres jetzigen Tarifs eine Kostensenkung mit sich bringen.

Weitere Möglichkeiten, die Beiträge zu verringern

Sie können bei dem Rentenversicherungsträger einen Zuschuss zu Ihren Krankenkassenbeiträgen beantragen. Der Grund liegt in der Tatsache, dass Ihr Arbeitgeber keinen Zuschuss mehr zahlt – schließlich haben Sie ja keinen Arbeitgeber mehr. Der Zuschuss beträgt entweder 7,3 % Ihrer Rente oder die Hälfte Ihres Beitrages; je nachdem welcher Betrag niedriger ausfällt. Denn der Zuschuss muss 50 % Ihres Beitrages nicht überschreiten, wenn hiermit 7,3 % der Rente überschritten wären. Dies entspricht der Regel, der auch der Arbeitgeber bei der Zahlung seines Zuschusses unterliegt.

Unser Tipp  für alle, die in eine private Krankenversicherung wechseln möchten: Erkundigen Sie sich nach den Bedingungen für Ihren wohlverdienten Lebensabend. Eine ausführliche Übersicht erhalten Sie zum Beispiel mit einem anonymen PKV Vergleich http://pkvrechneranonym.de/.